Über uns

Jenny, jegliche textilen Arbeiten und Naalbinding, übt sich im Schnitzen….

jenny Auf dem Markt sieht man sie meist mit Nadel und Faden irgendwelche neuen Gewandungen herstellen oder mit Nadel und Wolle etwas Naalbinden.

Oft sorgt sie für das leibliche Wohl und ist entweder am Zubereiten oder beim Kochen bzw. Grillen von Mahlzeiten zu beobachten.

Wenn sie Zeit und Lust hat ist sie auch dem Bogenschiessen nicht abgeneigt.

Da sie gerne mit Holz arbeitet und unter anderem auch Kisten und Truhen herstellt, in welche sie dann stundenlang Muster und Verzierungen brennt, will sie als nächstes mal das Schnitzen ausprobieren.

Von ihrem Mann hat sie ein Set mit Schnitzmessern / Beiteln bekommen und ist nun am Ausprobieren und Versuchen, was man nettes in Holz schnitzen kann.

Die Darstellung orientiert sich weitgehend an der Interpretation der Frau eines äußerst wohlhabenden Silberschmieds und Händlers. Das sieht man unter anderem an den Silberschildkrötfiebeln und dem vielen Silberschmuck, den sie so trägt. Silberringe, Armreife, Fibeln und Münzen dürfen da als Zierde auch nicht fehlen wenn Frau mal wieder so richtig protzen und sich zur Schau stellen will.

Kay unser Silberschmied / Kettenflechter sowie angehender Messermacher

In der Hand hat er meist einen bis zu knapp 2 Meter langen Silber- oder Bronzedraht, der nach allen Regeln der Kunst in kleine Schlaufen gelegt wird. Nach und nach entstehen so kleine und größere Schmuckstücke nach Vorbild von wikingerzeitlichen Funden.

Einzelheiten zur Fertigung sowie eine Auswahl von fertigen Schmuckstücken findet man auch in der Kategorie Handwerkliches – Schmuck.

Die Darstellung orientiert sich weitgehend an einer Interpretation eines äußerst wohlhabenden Händlers und Handwerkers. Nicht zuletzt stellte Silber ob als Draht, Brosche oder auch Armreif ein sehr wertvolles Tauschobjekt dar, dass in weiten Teilen des Siedlungsbereichs der Wikinger die bis auf in großen Handelszentren nahezu unbekannten Münzen ersetzte.

Nicht auf den Märkten, aber zu Hause im stillen Keller, beginnt sich ein zweites Standbein zu entwickeln. Nicht zuletzt durch eine hübsche Messerklinge inspiriert ist dort eine kleine Werkstatt entstanden, die sich wunderbar für das Schleifen und Polieren von Messerklingen, sowie für die Herstellung von Messergriffen aus diversen Materialien eignet. Ein erster eigener Versuch war, wenn auch nach langer Wartezeit ein voller Erfolg und weitere werden sich hoffentlich bald anschließen.

Die Vielfallt an Materialien, die sich für Griffe in den unterschiedlichsten Formen eignen, macht diese Arbeit sehr interessant. Die Verarbeitung von Knochen, Horn, Leder, Metallen, diversen Hölzern und sogar Bernstein bietet sich an und lassen der Kreativität viel Spielraum.

Alma – Lagerwache, Schmusebacke sowie professionelle Vernichterin der Leckerchen in einem…

almaAlma begleitet uns seit der Saison 2012 und wird in Zukunft fester Bestandteil unserer Gruppe sein.

Hier ein kleiner Steckbrief:

Rasse: Hovawart
Geboren am 08.04.2012, in einem Wurf von 7 Welpen
Farbe: Schwarz gemarkt
Eltern: Juna von der Rammelburg und Lou (Dundee vom Dalhauk)
Herkunft: Hovawarte aus dem Emscherland

Zur Rasse und Geschichte findet sich beim VDH folgendes:

Der Hovawart ist eine sehr alte deutsche Gebrauchshunderasse. Der Name stammt aus dem Mittelhochdeutschen: Hova = der Hof und wart = der Wächter. Seit 1922 wurde diese Rasse unter Verwendung von typmäßig ähnlichen Hunden, die man auf Bauernhöfen noch vorfand, neu herausgezüchtet. Außerdem wurden Einkreuzungen von Deutschen Schäferhunden, Neufundländern, Leonberger und weiteren Hunderassen in den ersten Jahren der Zucht vorgenommen. Durch starke Selektionsmaßnahmen wurde der ursprüngliche Gebrauchshundetyp wieder erreicht. Im Ursprungsland wird auf den Gesundheitszustand des Hovawarts sehr großen Wert gelegt. Insbesondere ist die Hüftgelenksdysplasie durch jahrzehntelange Selektion auf HD-freie Tiere bis auf wenige Prozent zurückgedrängt worden. Es wird erwartet, dass diese Bemühungen in allen Hovawart-Zuchtvereinen Nachahmung finden.

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